Mana ein Apfelwein aus der Steiermark finanziert die Ernte via Crowdfunding

Mana ist ein Apfelwein  Projekt aus der Steiermark  – von Markus und Natalie.

Hier kurz zum Crowdfunding Projekt:

MANA Apfelwein ist ein Produkt aus der Südsteiermark, das sich zum Ziel gesetzt hat Klasse 2 Äpfel, die aufgrund der Marktmechanismen nichts wert zu sein scheinen, zu retten und faire Preise zu bezahlen.
2014 starteten wir eine kleine Testproduktion, die du seit kurzem verkosten kannst. Die ersten MANA-Flaschen gefüllt mit Apfelwein der Sorte Idared sind schon leer getrunken. Ein paar könnt ihr noch in ausgewählten Lokalen ergattern. (mehr dazu im Interview 🙂 )

Plattform: Wemakeit

Projekthttps://wemakeit.com/projects/manas-1-grosse-apfelweinernte

Zielsumme: 8.000,-

erreichte Summe: 9.129,-

Video zum Projekt:[responsive_video type=’vimeo’]https://vimeo.com/130409569[/responsive_video]

 

Hier das Interview:

Hier das Transkript:

Mana: Also erfolgreich, Ja,  wir haben unser Ziel erreicht und überschritten. Das waren dann 8.000 Euro. Wir waren bei knapp über 9.000 und in einer Woche geht die Ernte los für die nächste Produktion von Mana Jahrgang 2015.

 J.N: Wie seid Ihr auf die Idee gekommen das ganze über Crowdfunding zu finanzieren?

Mana: Das hat mehrere Gründe. Erstens wollten wir uns nicht über eine Bank finanzieren, wir uns nicht dem Risiko aussetzen wollten. Wir haben nicht viel Eigenkapital gehabt, ein bisschen, aber das war nicht ausreichend um eine große Kapazität zu produzieren. Wir haben auch die  erste Tranche, das sind 3.500 Stück, mit Eigenfinanzierung produziert, alles was darüber hinausgeht haben wir uns nicht mehr leisten können. Um uns nicht in Schulden zu stürzen, sind wir dann irgendwann einmal auf die Idee gekommen das mit Crowdfunding zu finanzieren. Der zweite Grund war, weil wir so schon gut abschätzen konnten ob das Produkt bei der Crowd ankommt und es ist eine großartige Werbeschiene. Das waren so die Gründe die uns dazu bewogen haben.

J.N: Wie habt Ihr euch die Plattform ausgesucht? Warum seid Ihr zu eurer Plattform gekommen?

Mana: Das war eher Zufall. Uns ist geraten worden zu wemakeit zu gehen, von unserem Bekanntenkreis. Uns ist gesagt worden, dass es eine Sommeraktion gibt, zusätzliche Unterstützung bei der Präsenz, ein kleiner Anreiz. Nachdem wir uns wenig ausgekannt haben bei Crowdfunding, haben wir das einfach als Wink genommen und haben uns dann für wemakeit entschieden. Wobei das ein bisschen schwierig war, weil wemakeit erst seit März in Österreich ist und ursprünglich eine Schweizer Plattform ist. Wir haben uns dann mit einem Crowdfunding Berater zusammen gesetzt und der hat uns zu dieser Plattform auch geraten.

J.N: Das wollte ich euch auch gerade fragen. Ihr habt einen Berate zu Hilfe genommen?

Mana. Genau!

 J.N. Eure Tätigkeiten im Vorfeld:  Video machen, den Text für die Kampagne schreiben usw. , habt Ihr das alles selbst gemacht oder in Zusammenarbeit mit dem Berater?

Mana: Also der Berater hat uns nur ungefähr gesagt wie diese Kampagne ablaufen wird, worauf wir achten müssen und was wir tun müssen. Allerdings den Rest haben wir alles in Eigenregie übernommen. Wir haben geschaut das wir ein ansprechendes Video drehen können und haben getextet und haben uns Belohnungen ausgedacht. Belohnungen sind Gegenleistungen, die heißen auf jeder Plattform anders, bei Wemakeit heißen sie Belohnungen, das haben wir alles selbst gemacht, das ist nicht von Crowdfunding Berater gekommen. Der war nur für die Grundsätzlichen Dinge da.

 J.N: Das Video, wie habt Ihr das gedreht?

Mana: Wir haben ein Konzept gehabt, das haben wir dann Vor Ort nochmal über den Haufen geworfen. Wir haben aus dem Bekanntenkreis jemanden der sich mit Kamera auskennt und jemanden der Regie geführt hat und dann haben wir das gemeinsam erarbeitet. Was uns wichtig war, was sie Kernaussage war, mit dem Knowhow der Experten, wo man kürzen sollte und was ist wichtig für das Bild und für die Zuschauer. Das haben wir dann gemeinsam erarbeitet, aber es waren schon Profis die uns unterstützt haben.

 J.N: Wie seid zu eurer Fundingsumme gekommen? Ist das wirklich genau das was euch gefehlt hat oder waren da Marketing Aspekte dahinter wie z.B. PR`? Wie seid Ihr das angegangen?

Mana: Es war einmal die Grundentscheidung ob wir jetzt das Gesamte Projekt finanzieren oder nur einen Teil finanzieren werden und haben uns dazu entschlossen das wir nur einen Teil finanzieren, nämlich die Ernte an sich. Den Rest haben wir über andere Crowdfunding Kanäle finanziert. Es hat sich dargestellt das es Sommer wurde und im Sommer ist es immer schwieriger, weil die Menschen nicht so Aufnahmefähig sind, sie sind auf Urlaub und schauen nicht so auf Crowdfunding Plattformen. Deswegen ist es schwieriger dort Geld zu lukrieren und haben uns deswegen dazu entschieden nur einen Teil der Summe über dieses Online Crowdfunding zu machen.

 J.N: Das andere Crowdfunding war über Beziehungen?

Mana: Es gibt ja mehrere Arten von Crowdfunding. Das eine ist eben die Online Variante mit Gegenleistungen, wie wir sie jetzt gewählt haben. Das andere ist über Kleinkredite, das haben wir dann auch gemacht, aber nicht online. Wir haben einfach Kreditgeber gesucht, die uns Abseits der Bank weiter finanzieren. So private Nachrangsdarlehen.

J.N: Das heißt nicht online, sondern selbst gesucht?

Mana: Genau, es war so, dass über die PR Arbeit die wir im Rahmen des Crowdfunding gemacht haben Investoren auf uns aufmerksam geworden sind und die haben uns kontaktiert. Dann auch im Privaten Umfeld, es waren 2 Aspekte. Investoren die auf uns zugekommen sind aufgrund der Pressearbeit und im Privaten Rahmen.

 J.N: PR Arbeit ist ein gutes Stichwort. Habt Ihr euch viel selbst gemacht oder habt Ihr euch auch auf die Crowd vom wemakeit verlassen?

Mana: Nachdem es eine Schweizer Plattform ist, und hauptsächlich Schweizer Projekte und sehr wenig Österreichische Projekte vertreten sind,  gibt es nicht wirklich die Crowd. Die haben eigentlich wir reingeholt größtenteils durch PR Arbeit. Da haben wir uns dann auch leichter getan, weil wir die letzten 4 Jahre im Kunst Kultur Bereich PR gemacht haben. Ich habe gewusst worauf ich Wert legen muss und dann hat es gut funktioniert, weil wir eine Geschichte zu erzählen hatten. Das über Crowdfunding anzudocken hat recht gut funktioniert und wir sind auch gut vorangekommen. Wobei man da auch allgemein dazu sagen muss, dass sie Crowd an sich jetzt nicht, wie man sich es vorstellt, wie bei einer Plattform schon dort ist, sonder man muss tatsächlich die Menschen dorthin bewegen. Man muss jeden Tag dafür werben, dass sie Leute dort hin sharen und sich auch für das eigene Projekt entscheiden. Sonst passiert einfach nicht, wenn man das Projekt dort reinstellt und wartet das die Crowd sich dann dafür entscheidet, dass funktioniert nicht. Man muss das wirklich aktiv selbst machen.

 J.N: Könnt Ihr da kurz erzählen was ihr alles gemacht habt? Was deine Erfahrungen sind die du da eingebracht hast? Welche Strategien Ihr da verfolgt habt?

Mana: Also auf alle Fälle rechtzeitig die Presse kontaktieren, alle Wochen und Monatsmedien, man hat ja nur eine sehr kurze Spanne in der man die Summe erreichen kann. Man sich da einen Plan macht, wann man wem kontaktiert und es ist immer sehr gut wenn man persönliche Kontakte hat. Das ist einfach das um und Auf, weil ja die Journalisten täglich ganz viele Pressemitteilungen bekommen. Da sollte man versuchen die persönliche Geschichte zu erzählen und auch die richtigen Journalisten zu erreichen. Das kann ich aus meiner Perspektive erzählen und der Markus war der Experte vor allen für Facebook, der hat das dort gepusht. Also soziale Medien sind sehr wichtig, da hat man sehr große Reichweite. Im Grunde ist es noch am einfachsten wenn man schon auf Facebook oder Twitter eine Zeit vorher präsent war und sich dann eine Community aufgebaut hat, das war in unserem Fall gerade gleichzeitig im entstehen. Das heißt wir haben jetzt die Pressearbeit sehr stark machen müssen, um es bekannter zu machen, aber man kann natürlich über Facebook sehr gut kommunizieren. Es verbreitet es sich auch sehr schnell, wenn die Beiträge geteilt werden, da haben wir wirklich täglich etwas reingestellt. Das war auch sehr wichtig und hat funktioniert, die Beiträge haben auch sehr viele Menschen gesehen und ich glaube auch, dass über diese Schiene sehr viele Menschen  zur Plattform gekommen sind. Das kann man dann auch,  wenn irgendjemand ein kleines Marketingbudget für Facebook hat, wenn man den Beitrag bewirbt mit 5 Euro zum Beispiel, das läuft dann 3-54 Tage lang. Da erreicht man schon sehr viele Leute.

J.N: Zur Presse nochmal, welche Presse habt Ihr angeschrieben? Hauptsächlich regionale oder Fachpresse in Bereich Gastronomie zum Beispiel?

Mana: Wir haben den Grazer bzw. den steirischen Raum und die Tageszeitungen, wie kleine Krone kontaktiert und nachdem wir in Graz leben und da auch unser Firmensitz ist, konnten sie darüber auch berichten. Das hängt wirklich damit zusammen wo der Firmensitz ist und wo der Antriebspunkt ist. Wir haben natürlich auch Wochenmedien, wie Grazer Woche, aber auch im Wirtschaftsblatt und einfach Magazine, aber weniger die Gastronomie selbst. Eher, wie erreichen wir Menschen um über unser Projekt zu informieren, über Crowdfunding. Unsere Philosophie hinter Mana, das war uns wichtig, das auch stark mit zu transportieren. Die Philosophie vom schönen Makel, das ist nicht einfach ein Getränk ist, sonder das wir eine Geschichte zu erzählen haben.

J.N: Ich glaube das ist auch einer der Wichtigen Punkte bei Crowdfunding, das man eine Geschichte dazu hat!

Mana: Genau, also das glauben wir auch! Weil das ist etwas das einem Unterscheidet, das kann man transportieren,  egal ob das die Presse ist oder die Crowd. Es ist etwas mit dem sie etwas anfangen können und das eine Produkt vom anderen unterscheidet und es ist auch viel Sympathie dahinter.

J.N: Habt Ihr bei Facebook auch Videos verwendet oder nur Berichte?

Mana: Bei Facebook haben wir unser eigenes Crowdfunding Video verwendet, aber sonst keine Videos. Nur Berichte über unser Auftreten auf sehr vielen Veranstaltungen. Was auch sehr gut war, weil wir dort auch persönlich unsere Botschaft verbreiten konnten. Den Leuten erzählen  konnten was wir vorhaben, dass es eben diese Crowdfunding Projekt gibt und das man uns dort auch unterstützen kann und gleichzeitig auch unser Produkt den Mana Apfelwein dort kaufen kann. Das hat dann in Endeffekt gut funktioniert.

J:N: Bei welchen Veranstaltungen wart Ihr da?

Mana: Beim Street Food Market in Graz war die Größte, dort war auch der größte Ansturm. Bei kleinen Veranstaltungen, wie Magazin Präsentationen, in Kunstgalerien, Thermen, Jubiläen, also einfach wo es etwas zu feiern gab. Unterschiedlichste Menschen auch aufeinander treffen und Mana anbieten konnten.

J.N: Jetzt ist ja das Projekt schon abgeschlossen und Ihr seid schon in der Umsetzungsphase. Was sind die Erfahrungen aus dem Projekt? Was haben sich für Kontakte ergeben oder auch zum Projekt selbst , was habt Ihr unterschätzt und was ist besser gelaufen als erwartet?

Mana: Unterschätzt haben wir glaub ich tatsächlich am Anfang die Arbeit die da dahinter steckt. Man muss wirklich jeden Tag etwas dafür tun, sonst passiert auch nichts. Schlussendlich lohnt sich das ganze aber sehr, weil der Werbeeffekt sehr groß ist. Man ist aufgrund des Crowdfunding selbst immer präsent, man ist in den Medien, man ist auf seiner eigenen Seite die ganze Zeit präsent. Man erlangt deswegen auch einen Bekanntheitsgrad, da kommen sehr viele Leute, auf die Crowdfunding Seite, die etwas kaufen und die wir nicht persönlich kennen. Man muss natürlich die Leute hinbringen die man selbst kennt, das hat sich dann auch verlagert. Jetzt geht’s ums umsetzen. Das Geld wurde jetzt diese Woche überwiesen, das dauert auch eine Zeit, vom Abschluss des Projektes bis das Geld überwiesen wird. Jetzt können wir uns an die Umsetzung machen. Das meiste sind die Flaschen, das heißt das dauert noch bis die Produktion fertig ist.

J.N: Haben sich auch andere Kontakte durch das Crowdfunding ergeben? Wie Gastronomie oder Abnehmer die das ganze verkaufen wollen?

Mana: Weniger durchs Crowdfunding, eher durch die Veranstaltungen auf denen wir waren, da sind dann einige auf uns zugekommen. Und die Presseartikel wo man übers Crowdfunding, nicht direkt über die Plattform, sonder über die Artikel auf uns aufmerksam geworden ist.

J.N: Aber auch das Crowdfunding, dass Ihr außerhalb der Plattform gemacht habt?

Mana: Ja, genau! Das ist auch im Zuge von Medienberichten, im dem Fall vom Wirtschaftsblatt, entstanden. Das Wirtschaftsblatt hat da sehr gute Resonanz für uns gehabt. Das trifft die wirklichen Ansprechpartner für solche Dinge.

 J.N: Was würdet Ihr anders machen, wenn Ihr nochmal so eine Kampagne angeht? Habt Ihr da vielleicht ein paar Tipps?

Mana: Bei uns war es  sehr kurzfristig, dass muss man sagen. Wir haben glaub ich 2 Wochen Zeit gehabt bis zu dem Zeitpunkt ob wir es jetzt machen oder nicht? In 2 Wochen musste alles stehen, die Kampagne startete und das war relativ knapp nachdem wir ja beide arbeiten. Mehr Zeit einplanen, sich das gut zu überlegen, Ressourcen zu horten und eine Strategie aufzusetzen. Einen Plan wann macht man was und wem Kontaktiert man, Newsletter raus senden, wo trete ich auf, wie kann ich wo präsent sein? Das schon möglichst strategisch anzugehen, damit die eigenen Ressourcen bis zum Ende vorhanden sind. Der Zeitpunkt war für uns jetzt auch nicht ganz optimal, es ist jetzt nicht anders machbar gewesen, weil je weiter es in den Sommer hineingeht, desto weniger Leute nehmen es wahr und nehmen auch daran teil. Wenn man zum Bespiel ein bisschen früher ansetzt im Frühjahr oder im Herbst dann wäre es auch besser.

 J.N: Was ist jetzt eure weitere Vorgehensweise? Wie geht das Projekt weiter?

Mana: Wir haben jetzt diese ganzen Belohnungen zu bedienen. Wir können dann gleich damit anfangen, wir haben zu Bespiel Liegestühle von uns verkauft, oder von unserem Partner wie z.B. INU das ist ein Catering Unternehmen, die haben uns ein Essen von Ihnen zur Verfügung gestellt, diese Dinge die jetzt nichts mit den Flaschen oder Äpfeln zu tun haben, die können wir jetzt gleich umsetzen bzw. dann ausschicken oder überreichen. In weiterer Folge müssen wir dann die Äpfel ernten bzw. warten bis die ganze Ernte abgeschlossen ist und dann den Apfelwein produzieren. Das Ganze wird bis Anfang nächsten Jahres dauern, wenn das dann abgeschlossen ist und der Jahrgang 2015 in die Flasche gebracht ist, dann können wir die restlichen Belohnungen die die Flasche betreffen ausschicken. Dann gibt es  im Frühjahr 2016 die Jahrgangs Präsentation des neuen Jahrgangs. Wo wir auch unsere Unterstützer einladen möchten um einfach nochmal zu sagen, dass es wieder los geht. Wir haben auch nur eine begrenzte Produktion. Wir möchten ganz bewusst eine Veranstaltung am Beginn machen, jetzt ist der neue Jahrgang da.

 J.N: Was ist euer Ziel mit der Firma überhaupt? Wollt ihr das immer nebenbei laufen lassen oder was sind da eure Ideen?

Mana: Es soll nicht immer nur nebenbei laufen. Jetzt am Anfang ist es klar, dass es nicht Hauptberuflich funktioniert. Vor allem jetzt, weil wir ja nur diese Testtranche produziert haben, das war jetzt nur mal ein abtasten des Marktes, wie es überhaupt ankommt, ob man weitere Flaschen produzieren soll. Das hat sich relativ schnell bejaht, weil wir innerhalb von 2 Monaten ausverkauft waren. Das haben wir uns auch nicht gedacht. Im Herbst möchten wir dann 40.000 Flachen produzieren und das soll sich dann in den nächsten Jahren zu rechnen beginnen. Wir möchten schon davon auch leben können.

J:N: Ihr habt Crowdfunding um eure Idee auszuprobieren erwendet?

Mana: Also dazu haben wir es nicht verwendet, wir haben unsere Testtranche dazu verwendet um es auszuprobieren. Danach haben wir das Crowdfunding gestartet, also wir haben zuerst geschaut, ob es überhaupt ankommt, ob das funktioniert. Als wir gesehen haben, dass es so ist, erst dann haben wir es mit Crowdfunding gemacht. Das ist so ineinander übergegangen, weil am 12. Mai die erste Präsentation war und dann Crowdfunding gestartet hat, es alles sehr kurz getimt war.

J.N: Aber trotzdem hat Crowdfunding einen guten Teil dazu beigetragen, dass ganze in die Selbständigkeit hineinzubringen?

Mana: Ja auf jeden Fall, das glauben wir beide!

 J.N: Und Ihr würdet es wieder machen?

Mana: Ja einer Erholungsphase, ja!

Mana: Ja sicher gerne.

J:N: Das würde ich gerne vorbei kommen und das ganze einmal anschauen. Ich habe leider nicht mehr die Chance gehabt, nachdem das Projekt schon vorbei war, mich zu beteiligen. Sonst hätte ich das gemacht, aber wenigstens bei der Präsentation kann ich das Produkt kosten!

Mana: Es freut uns sehr und es unterstützt uns ja, genau solche Beiträge von Experten, unterstützen einfach! ich möchte auch noch sagen, dass jeder der Hilft und es weiter verbreitet und kommuniziert ist einfach eine große Hilfe für unser Projekt und für das Unternehmen. Das möchte ich an dieser Stelle auch einmal betonen, weil die eine andere Person die uns das sehr unterstützt hat, genau mit solchen Dingen.

 J.N: Mich fasziniert Crowdfunding, weil das ganze Finanz Konstrukt die Unternehmer von den Banken wegbringt und hin zu “Wir unterstützen uns gegenseitig”!

Mana: Und einfach ein Produkt vorher kennen lernen und mitwachsen kann. Das haben wir jetzt auch gemerkt, es wächst die Crowd mit, wenn man Nachrichten schickt  und auch Reaktionen bekommt und sich mitteilen kann. Man ist ja auch beim Produkt dabei und wir sind selbst Unterstützer von Crowdfunding Projekten und das wird immer mehr, das ist wie eine Aufwärtsspirale. Es entscheiden ja die User des Crowdfunding selbst, was sie jetzt für ein Produkt haben möchten. Das ist wichtig und auch mal entgegen den herkömmlichen Machgesetzen. Ein Trend!

J:N: Danke und ich freue mich auf die Einladung!

Mana: Wir danken auch!

 

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